Worum geht es bei dieser Therapie?

Ziel der Orthomolekularen Infusionstherapie ist die Aufhebung von Mangelzuständen bestimmter Mikro- und Makronährstoffe, wie sie aus Laborbefunden und aus dem Krankeitsverlauf zu erkennen sind.

Die Entstehung von chronischen Erkrankungen ist hauptsächlich in einer zunehmenden Störung der Zellleistungen zu sehen. In der Zelle spielen die Funktionen der Mitochondrien bei vielen Erkrankungen eine bestimmende Rolle.

Die Infusionsbehandlung ist die Grundlage für eine sinnvolle  Lenkung, Regeneration und Förderung der gesamten  Zell- und  Mitochondrienfunktion.

Die Gabe von Mikronährstoffen als Infusion in die Vene hat gegenüber der oralen Einnahme mehrere Vorteile:

  1. Wird der Magen-Darmtrakt umgangen. Viele chronische Gesundheitsbelastungen sind  von Schleimhautentzündungen mit Störungen der Resorption essentieller Nährstoffe begleitet, was zu Mikronährstoffmangel führen kann. Es kommt  zu keinem Verlust durch die Magensäure. Auch zu geringe Magensäure, häufig Folge von Magensäure verändernden Medikamenten (z.B. Omeprazol, Pantoprazol), können die Vit. B12- und Magnesium- Aufnahme reduzieren.
  2. Brauchen viele Patienten für einen optimalen Erfolg gezielt hohe Spiegel  stoffwechselaktiver Substanzen. So sind Effekte zu erzielen, die mit keiner anderen Anwendungsform zu erreichen sind.
  3. Die schnelle  Gabe von mehreren Nährstoffen zur gleichen Zeit führt zu einem viel größerem Effekt als die Zufuhr eines einzelnen Stoffes.

Es gibt keine allgemein einzusetzende “Standardinfusion”. Je nach individueller Notwendigkeit werden in den Infusionen verschiedene Mikronährstoffe kombiniert und 1 – 2 mal pro Woche verabreicht. Mal reichen 1-3 Infusionen, mal sind 6 bis 12  notwendig.

Als Basisbestandteile haben sich B-Vitamine, Vitamin C, Magnesium, Zink, Selen in unterschiedlich hohen Dosen bewährt. Dazu kommen häufig Folsäure, Biotin, Dexpanthenol, Calcium, Kalium, Mangan, Molybdän, Kupfer, Carnosin und Aminosäuren, wie Glycin, Glutamin, Taurin, Lysin, Arginin, Cystein, Carnithin u.a.m. Für spezielle Krankheitsbilder können auch  Alpha-Liponsäure und reduziertes Glutathion wichtig sein.  Auch bewährte Komplexhomöopathika gehören in das Infusionskonzept.

 

Infusionen –  Angebote

Myers Cocktail

Der Myers Cocktail geht auf den amerikanischen Arzt Dr. John Myers zurück, der dieses Therapiekonzept in der Mitte des vergangenen Jahrhunderts entwickelte.

Durch die Umgehung des Verdauungssystems können Defizite rasch ausgeglichen werden und die Versorgung des Körpers mit Vitaminen, Elektrolyten und Nährstoffen erhöht sich.

hochdosierte Vitamin C Infusion

Vitamin-C Hochdosis Infusionstherapie bei Krebs – ein unverzichtbares Vitamin bei vielen Zell- und Gewebeprozessen und als Radikalfänger

Basen Infusion

Ein übersäuertes Milieu im Körper ist Ursache für viele Erkrankungen. Daher ist es wichtig der Übersäuerung entgegen zu wirken und das Säure-Basen-Gleichgewicht im Körper wiederherzustellen.

DMSO Infusion

DMSO ist die Abkürzung für DiMethylSulfOxid, eine transparente, geruchlose Flüssigkeit, die heute als Naturstoff aus Holz gewonnen wird. Diese Flüssigkeit zeigt in unzähligen wissenschaftlich-medizinischen Untersuchungen eine erstaunliche Vielzahl und Qualitäten von heilenden Wirkungen auf den menschlichen und tierischen Körper.

Super hilfreich! Ich fühle mich wieder wie neu geboren!
Anita M.
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